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Burma - Myanmar - Touristen Informationen

Ein paar Infos zu Burma ...

die Dir ein paar Hintergrund Informationen zu Deinem Tauchsafari Burma & Myanmar Urlaub geben können.

Myanmar, das ehemalige Burma, ist eines der schönsten und unberührtesten Reiseziele Südostasiens. Es ist doppelt so groß wie Deutschland und hat rund 50 Millionen Einwohner.

Burma Mergui Archipelago

Die Geographie ist sehr abwechslungsreich: riesige Wälder, majestätische Flüsse wie der Irrawaddy River (jetzige Ayeyarwady) mit einer Länge von 1,600 km, große Gebirgszüge in denen Süd Ost Asiens höchster Gipfel (Hkakabo Razi 5,881m) liegt, weite Ebenen, unberührte Strände, eine unglaubliche Fülle historischer Bauten und eine Vielzahl von unterschiedlichen Volksgruppen.

Der Süden von Burma liegt an der Bucht von Bengalen und zieht sich entlang des Mergui Archipelago, das parallel zum Burmesisch-Thailändischen Festland verläuft und ein Teil der Andaman See ist. Dies ist der Ort an dem man hunderte von unbewohnten Inseln entdecken kann, unberührt von den Touristen Massen des benachbarten Thailands. Da Burma keine kommerzielle Fischerei im grossen Stiel betreibt, ist das Meer noch reich an Fischleben. Das Mergui Archipelago ist ein Anziehungspunkt für viele Taucher und bietet unvergessliche Tauchsafari Erlebnisse.

Auf dieser Seite findet man im Anschluss Touristen Informationen zu Myanmar, dem ehemaligen Burma:

• Karte von BurmaÖffnet sich in neuem Fenster

Noch Fragen?
Schau mal vorbei bei Häufig gestellte Fragen

Sicherheit

Dive the World bietet nur Tauchkreuzfahrten an, die aus Thailand aus operieren. Burma Tauchkreuzfahrten in das Mergui Archipelago, beginnen im Hafen von Kawthaung (Victoria Point), das an der Thailand-Myanmar Grenze gelegen ist. Wir bieten keine touristen Aktivitäten an Land an und darum beziehen wir alle Sicherheitshinweise auf Tauchkreuzfahrt in diesem Gebiet.

Alle Tauchsafaris müssen sich bei der Myanmar Zollbehörden in Kawtaung anmelden. Die Pässe aller Reisenden verbleiben währen der Safari an der Grenze. Nach der Anmeldung kommt ein Vertreter der Burmesischen Zollbehörden an Bord und begleitet den kompletten Trip.

Um sich vor unerwarteten Ereignissen abzusichern, empfehlt sich eine Tauch- und Reiseversicherung abzuschließen. Günstiger Rundum Schutz bekommt man bei unserem Partner für ReiseversicherungenÖffnet sich in neuem Fenster.

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Wie komme ich dort hin?

Bei Tauchsafari Beginn von Ranong, kann man sich von einem Minibus in Phuket abholen lassen, oder man fliegt direkt nach Ranong, welches in Thailand an der Grenze zu Myanmar liegt. Bangkok Airways bietet Flüge von Bangkok nach Ranong.

High Rock - Fotoleihgabe von Jorgen Kam

Bei Burma Tauchkreuzfahrten die von Phuket beginnen, wird man im Hotel abgeholt und zum Schiff gebracht. Mehr Informationen zu Phuket findet man unter: Tauchen Thailand Phuket Touristen Informationen.

Gäste die in Phuket oder Ranong an Bord gehen bekommen eine Aufenthaltsgenehmigung bei Einreise.

Damit alles problemlos klappt sende uns bitte die persönlichen Daten die wir bei einer Buchung von Dir erfragen und halte bei Tauchsafari Beginn eine Kopie Deines Passes und 4 Passfotos bereit.

Wenn man Burma Hotel ÜbernachtungenÖffnet sich in neuem Fenster oder Hotels in ThailandÖffnet sich in neuem Fenster benötigt bekommt man Zimmer schnell und zu best möglichem Preis bei Agoda, unserem Partner für Hotel Reservierungen.

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Allgemeine Informationen

Hier mehr zu den folgenden Themen:

Burmesische Politik

In Burma setzten Ne Win und seine Offiziere auf eine Politik der Isolierung und strikten Neutralität, um das Land sowohl gegen die Ereignisse in Indochina als auch gegen seine aggressiven Nachbarn abzuschirmen. Obgleich Burma seine eigene Last in Form innerer Kriege zwischen ethnischen Gruppen, feudalen Kriegsherren und Opium-Königen zu tragen hatte, blieben ihm die grauenhaften Folgen der großen Kriege in Indochina erspart. Dennoch hatte die Politik der Militärs einen hohen Preis: Sie brachte der burmesischen Bevölkerung den Verlust der Demokratie, der Freiheit und der Menschenrechte und stürzte sie zugleich in eine ernste und dauerhafte Wirtschaftskrise, die das Land verarmen ließ.

Die unerträglich angespannte Wirtschaftslage, verstärkt durch eine zweite Banknotenentwertung, die 75 Prozent der Geldzirkulation (und der Ersparnisse) des Landes in nichts auflöste, führten zu häufigen Studentendemonstrationen und Streiks.

1988 schlug das Militär landesweite Proteste nieder. Studenten, Mönche und Arbeiter wurden ins Gefängnis geworfen, getötet, oder sie flohen nach Thailand oder in den Dschungel. Um die Lage fester in den Griff zu bekommen, schuf das Militär ein neues Regierungsorgan, den State Law and Order Restoration Council (SLORC). Der Sozialismus wurde aufgegeben, und langsam kehrten Privatunternehmen zurück. Burma erhielt einen neuen Namen, Myanmar, und auch Städte, Dörfer, Straßen oder Flüsse wurden umbenannt.

Bei den Wahlen von 1990 erzielte die National League for Democracy (NLD) unter dem Vorsitz von Aung San Suu Kyi im ganzen Land einen hohen Sieg, über den sich das Militär mit Gewalt hinwegsetzte. Die Wahlergebnisse wurden ignoriert, die Oppositionsführer verhaftet, und Aung San Suu Kyi wurde unter Hausarrest gestellt.

Dive The World bietet ausschließlich Tauchsafaris in Myanmar an, welche aus Thailand operieren. Wir bieten keine Reisen ins Land Burma selbst.

Touristen Attraktionen

Yangon (Rangoon)

Seit 1885 ist Yangon die Hauptstadt Myanmars. Heute leben hier rund 5 Mio. Menschen. Dennoch hat sie mit den meisten anderen asiatischen Hauptstädten nicht viel gemeinsam: so gibt es z. B. kaum Hochhäuser. Das Stadtbild ist durch viktorianische Gebäude, Parks, uralte Bäume und goldene Pagoden geprägt. Bemerkenswert ist auch die Vielzahl von Bussen und LKW, die zum Teil über 60 Jahre alt sind, aber weiterhin zuverlässig ihren Dienst versehen. Ein Besuch in der über 2500 Jahre alten Shwedagon Pagode darf bei einem Besuch auf keinen Fall fehlen.

Bagan

Historische Stadt BaganIn der Ebene von Bagan findet man auf rund 40 km? mehrere Tausend Pagoden und Tempel. Die Gegend ist Weltkulturerbe und eines der wichtigsten Denkmäler der langen Geschichte des alten Burma. Nur eine kurze Autofahrt entfernt befindet sich der Mount Popa. Über rund 700 Stufen gelangt man zum Gipfel des erloschenen Vulkans. Er ist der Sitz der Nats, den buddhistischen Geistern. Südlich von Bagan lohnt sich ein Besuch in Sale. Dort kann man zahlreiche reich verzierte Klöster und Kolonialgebäude besichtigen.



Mandalay

Die Stadt war die letzte Hauptstadt des burmesischen Königsreiches. Heute ist sie wichtiges Handelszentrum und das Tor zum Norden des Landes. Ein Besuch in einigen der zum Teil sehr berühmten Handwerkstätten, einem der zahlreichen Marionettentheater und im teilweise rekonstruierten Königspalast sollte man sich nicht entgehen lassen. Mandalay eignet sich auch als idealer Ausgangspunkt zu den früheren Königsstädten Ava, Sagaing und Amarapura.

Bevölkerung von Myanmar

In Myanmar gibt es viele verschiedene ethnische Gruppen. Birmanen 68%, Shan 9%, Karen 7%, Rakhine 4%, Chin 3%, Mon 2%, Inder 2%, andere 5 % (Kachin, Kaya, Chinesen, Wa, Naga, Lahu, Lisu, Akha). Diese Vielfalt ist auch Ursache für Spannungen und Auseinandersetzungen während der letzen Jahrzehnte. Die wirtschaftliche Entwicklung des Landes hat darunter sehr gelitten. Die Minderheiten im Land haben eigene "Staaten" in den Bergregionen gebildet, während die Birmanen überwiegend das Ayeyarwady-Stromgebiet bewohnen.

Rund 75 % der Bevölkerung lebt auf dem Lande in den Ebenen von Mittel- und Niedermyanmar. Das Leben und die Arbeit ist, ein Wechsel zwischen Zeiten mit schwerer körperlicher Arbeit und Perioden der Muße und Entspannung.

Der Buddhismus prägt den Alltag und die tiefe Verbundenheit mit der Religion spürt jeder, der durch das Land reist. Das Land ist übersät mit Pagoden und Klöstern. 89 % der Menschen sind Buddhisten. Die anderen Religionen sind etwa so verteilt: Islam (4%), Christen (4%), Baptisten (4%), und Hinduismus (1%). Hinzu kommen die animistischen Stammesreligionen der Bergvölker.

Klima

Das Klima ist tropisch und wird vom Süd-West-Monsun beeinflusst. Es gibt in Myanmar drei Jahreszeiten. - Die Regenzeit von Mitte Mai bis Mitte Oktober mit Temperaturen von 22 - 30 Grad C. - Die kühle und trockene Jahreszeit von Ende November bis Mitte März mit 16 - 25 Grad C. Für eine Reise ist diese Jahreszeit am besten geeignet. - April/Mai ist die heißeste Jahreszeit mit Temperaturen von 25 - 38 Grad C.

In den Bergregionen von Myanmar herrscht ein angenehmes Klima. Die Temperaturen sinken in der Nacht teilweise bis auf 15 Grad C.

Tauchen in Burma ist nur von November bis Anfang Mai möglich. Weiter Informationen dazu findet man bei den Tauchplatzbeschreibungen.

Gesundheit

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Daher sollten stets sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen durchgeführt werden. Bei Reisen in Länder mit einem erhöhten Hepatitis A-Vorkommen ist ein Hepatitis A-Impfschutz generell empfohlen. Bei Reisen unter einfachen hygienischen Bedingungen, in Regionen mit erhöhtem Typhusvorkommen, ist ein Typhus - Impfschutz sinnvoll.

Für ein individuelle Gesundheitsfürsorge lasse Dich vor Reiseantritt bitte von Beinem Arzt beraten

Teilnehmer an Tauchsafaris ins Mergui Archipelago brauchen sich um dies im allgemeinen keine gedanken machen.

Touristen Visas

Wer nur an einer Tauchsafari teilnimmt und nicht das Land selbst bereisen will braucht sich um ein Visa keine gedanken zu machen. Das benötigte Visa wird vom Veranstalter der Safari besorgt.

Fast alle Reisende kommen auf dem Flughafen in Yangon an. Der Luftweg ist zur Zeit der einzigste Weg um nach Myanmar zu gelangen. Für Tagesreisen ist es mittlerweile auch möglich auf dem Landweg einzureisen. Man muss jedoch den selben Grenzübergang auf dem Rückweg nehmen und man kann auch nur bis zu festgelegten Orten reisen. Ein Visum für eine Einreise kann man z.B. in Deutschland beantragen oder vor Ort in Bangkok. Beide Varianten sind recht einfach. In Bangkok dauert die Erteilung eines Visum etwa ein Tag. (morgens beantragen, nachmittags abholen)

Visa in Deutschland per Fax, Formular anfordern:
Botschaft Union of Myanmar Thielallee 19 14195 Berlin (Dahlem) Tel. 030-2061570 Fax 030-20649757

Zeitzone

die Zeitverschiebung beträgt +6.5 Std. GMT.

Geschäftszeiten

Banken haben Montags bis Freitag von 08:30 bis 15:30 Uhr geöffnet. Die meisten Geschäfte haben 12 Stunden täglich offen.

Stromversorgung

Das Stromnetz in Myanmar nutz 230 Volt Wechselstrom (50 Hz). Es werden die verschiedensten Steckdosen verwendet, darum empfiehlt sich einen Adapter mitzuführen. Stromausfälle und Stromschwankungen sind relativ häufig, speziell in der Regenzeit.

Fotografie

Es empfiehlt sich seine Filme die man benötigt schon zu Hause zu kaufen.

Post

Post Ämter sind von 09:00 bis 15:30 Uhr geöffnet. Jedoch ist die Garantie das es ankommt relative klein. Wer sichergehen möchte das das gesendete ankommt, sollte den Kurierdienst nutzen. Kostet mehr, jedoch wird es ankommen.

Telefon

Internationale Ferngespräche kann man von den meisten größeren Hotels problemlos führen. Bei direktwahl erst die 001 + Länder Code + Tel. Nummer.

E-Mail Service

Es gibt nur eineige wenige Internet Cafes und diese auch nur in größeren Städten. Die Verbindung ist meist auch sehr schlecht.

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Verhaltensregeln

Schwimmender Markt, Burma

Die jetzige Regierung hat das Land und die Bevölkerung viele Jahre von der Außenwelt abgeschottet. Die Menschen sind an Massentourismus nicht gewöhnt. Sei zurückhaltend und bescheiden. Auch in Myanmar, wie in ganz Südostasien, gilt es, das Gesicht nicht zu verlieren. Kommt es zu Auseinandersetzungen, bewahre einfach Gelassenheit. Es kann schon mal passieren, das man eine Antwort auf eine Frage erhält, die absolut falsch ist oder keinen Sinn macht. "Irgendeine Antwort ist besser als gar keine"

Man sollte auf angemessene Kleidung achten. Kurze Hosen, schulterfreie Top-Shirts usw. sind etwas für den Strand oder Pool, aber nicht auf der Strasse. Es wird zwar toleriert und man wird auch von niemand darauf angesprochen, aber im Grunde genommen macht man sich damit lächerlich und zeigt Respektlosigkeit. Die Schuhe werden in Privathäusern ausgezogen. Pagoden und Tempel bitte barfuss betreten, also auch Socken ausziehen.

Das Händeschütteln ist nicht landesüblich. Zur Begrüßung werden die Hände vor dem Gesicht gegeneinander gelegt und es folgt eine Verneigung. Der Kopf eines jeden ist der heiligste Teil des Körpers und sollte nicht ohne Grund berührt werden. Auch das Berühren der Köpfe von Kindern sollte man vermeiden. Was bei uns üblich ist, hat in anderen Kulturen eine völlig andere Bedeutung. Also aufgepasst.

Wenn man ein Foto von anderen Personen machen, sollten man auf jeden Fall vorher freundlich fragen und nicht wie wild losknipsen. Geschenke sind teilweise in Ordnung.

Trinkgeld

Im Allgemeinen helfen und unterstützen die Menschen in Myanmar die ausländischen Touristen gerne, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Aber selbstverständlich wird sich jeder, der Ihnen hilfreich und freundlich zur Seite stand, über eine kleine Gabe oder dankbare Geste sehr freuen.

Kleidung

Wie in anderen tropischen Regionen empfiehlt sich leichte Baumwollkleidung.

Kriminalität

Myanmar ist ein sicheres Reiseland. Auch als alleinreisende kann man sich relativ unbesorgt im Land bewegen. Die Gefahr eines Diebstahles ist gegeben, aber es ist eher selten, das man beklaut wird. Wertsachen möglichst am Körper tragen. Ein Brustbeutel oder ein Bauchgurt sind geeignete Möglichkeiten, um wichtige Dinge aufzubewahren. Für den Fall, das man bestohlen wird, ist es sinnvoll Fotokopien von wichtigen Dokumenten mit auf die Reise zu nehmen und getrennt aufzubewahren.

Behörden

Wie in ganz Süd Ost Asien, ist es auch in diesem Land gang und gebe den Mitarbeitern von Behörden eine kleine "Spende" zu geben um schnell zu bekommen was man möchte. Da die Bevölkerung des Landes sehr arm ist reichen jedoch schon ein paar Zigaretten oder Kugelschreiber. T-Shirts aus dem Ausland bewirken da sogar manchmal Wunder.

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